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Telefon und Fax : 07268
404 |
| VORSCHAU :
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Programm Samstag 17.5. - Donnerstag 22.5. |
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| Samstag 17.5. |
16.30 |
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18.15 |
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20.00 |
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| Sonntag 18.5. |
15.00 |
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16.30 |
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18.15 |
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20.00 |
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| Montag 19.5. |
18.30 |
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20.15 |
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| Dienstag 20.5. |
18.30 |
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20.15 |
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| Mittwoch 21.5. |
18.30 |
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20.15 |
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| Donnerstag 22.5. |
SPIELFREI |
SPIELFREI |
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"RANDGESTALTEN" Infos unter : St. Oswald / GH Scheuchenstuhl Stadtkino Grein Kino Wieselburg |
VORSCHAU : |
VORSCHAU : |
JASON REITMAN Darsteller : Ellen Page, Michael Cera, Jennifer Garner
Juno. Ein Name (und ein Film) mit
Charakter. Junos Vater, der seinen Junikäfer auf sympathisch
rauhe Art liebt, beschützt und freilässt, hat den Namen
nach der römischen Göttin der Geburt und der Ehe ausgesucht
– ohne jedoch zu wissen, als was für ein Omen sich diese
Wahl entpuppen würde. Juno ist in nahezu jeder Hinsicht so
außergewöhnlich wie ihr Name. Der mythischen Note ihres
Namens Rechnung tragend, findet sich Juno schließlich zur
eigenen Überraschung und zum schlagfertig unterhaltsamen Zorn
ihres Vaters mit einer Teenagerschwangerschaft konfrontiert. Schnell
entschließt sie sich zur Adoption und nimmt selbst die Auswahl
der neuen Eltern in die Hand. Und so umkreisen alle Figuren des
Films den wachsenden Bauch von Juno wie Planeten im Orbit. Vater,
Stiefmutter, Kindsvater Bleeker, Adoptiveltern und Freundin beäugen,
bewundern und verzweifeln mit und an diesem flatterigen, vorlauten
Teenager, dessen Situation nie wirklich ernst wird. Der Film ist
eine Komödie mit spritzigen und ungewöhnlichen Dialogen,
deren Tempo einem bisweilen den Atem nehmen kann.
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COLINE SERREAU Darsteller : Muriel Robin, Artus De Penguern, Jean-Pierre Darroussin
Clara, Claude und Pierre sind entsetzt:
Das Erbe ihrer Mutter wird erst ausbezahlt, wenn sich alle drei
zusammen als Pilger auf den Weg nach Santiago de Compostela machen.
Schlimmeres können sich die drei kaum vorstellen, denn erstens
können sie sich gegenseitig nicht riechen und zweitens geht
ihnen wandern grundsätzlich gegen den Strich.
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STEFAN RUZOWITZKY Darsteller : Karl Markovics, August Diehl, Devid Striesow
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ROB REINER Darsteller : Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Hayes Zwei Männer erfüllen sich
ihre letzten Wünsche.
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Wer seine Sinne bewusst einsetzt, spürt, was gut tut und was nicht Die Haut, das größte Sinnesorgan des Menschen, ist Gegenstand
der Gruppenausstellung Sieben Künstler, Männer und Frauen von
den Kunstuniversitäten Wien und Linz sowie arrivierte Persönlichkeiten,
befassen sich mit dem sensibelsten Seismografen menschlicher Befindlichkeiten.
Ausgedrückt in Malerei, Objekten, Video- und Fotoinstallationen
präsentiert die Künstlergruppe fünfzehn Werke in
der Galerie St.Nikola1. Mit acht Skulpturen zeigt die Tschechin Greta Znojemsky die Nutzung weiblicher Haut in Wirtschaft und Religion. Nähe, Berührung, Sex, Tabus und Schmerzen finden sich bei Anna Maria Brandstätter in Objekten und Installationen. Roland Wegerer beschäftigt sich im Video „Biting back“ mit Heilungsprozessen. Eine Rauminstallation mit Video von Katharina Karner und Zbynek Havlin spielt mit Porno-Ästhetik, die ohne reale Darstellung, Haut und Körper in sexueller Aktivität erkennen und spüren lässt. Das Empfinden von Schwere, Nässe und Körpergefühle bis zum Brechreiz regen die „Wettex-Objekte“ von Antonia Prochaska an. Eva Hörschläger, aktive Kämpferin gegen Gewalt, Krieg und Missbrauch stellt Fotos und eine Installation aus. Die Künstler agieren mit sachliche Analysen, interaktiven Aktionen und kritischen Auseinandersetzungen. Sie binden die Betrachter in das Spüren und Fühlen ein. Hautnah empfindet so der Betrachter sein persönliches Erlebnis zum sensibelsten Organ seines Körpers. Eröffnung: 21. Mai 2008 um 19.30 Uhr Atelier Brandstätter / Wegerer
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JIMMY HAYWARD, STEVE MARTINO
Ein Elefant entdeckt eine Welt in
einem Staubkorn. Die Message dieses Animationsfilmes ist klar: Auch die winzige Welt der "Menschen" von Hu-Heim verdient Achtung und manchmal muss man seine eigene feste Überzeugung auch gegenüber Ignoranten verteidigen können. Horton lebt diese Charakterstärke selbst für kleinere Kinder überzeugend vor, auch wenn von den Machern des Films (die auch schon die "Ice Age" Filme gestaltet haben) diese Botschaft als ein phantasievoll und technisch perfekt gestalteter Animationsspaß aufbereitet wird. Empfehlenswert als Animationsfilm ab 6 Jahren.
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PETER KAHANE Darsteller : Linn Reusse, Jakob Knoblauch, Ben Becker, Mario Adorf nach einem gleichnamigen Roman von Kurt Held Freundschaft, Freiheitsliebe, Gerechtigkeit und die wilde Landschaft Kroatiens sind die wichtigsten Zutaten des Jugendbuchklassikers „Die Rote Zora" von Kurt Held. An der fast unberührten Küste Montenegros wurde die bekannte Geschichte um Zora und ihre Bande zu großem Kinoleben erweckt. Kroatien in den 1930er-Jahren. Durch die giftigen Dämpfe in der Fabrik ist Brankos Mutter schwer erkrankt. Als sie stirbt, macht sich Branko auf die Suche nach seinem Vater, von dem er nur weiß, dass er als Geiger mit einer Tanzkapelle durch die Lande zieht. Auf seinem Weg gelangt Branko in einen Küstenort, in dem ein rothaariges Mädchen und ein paar Waisenkinder sich immer wieder mit den Mächtigen der Stadt anlegen. Die Rote Zora und ihre Bande sorgen mit ihren Einfällen und Streichen immer wieder für Unruhe und sind vor allem dem Bürgermeister wie auch dem Fischgroßhändler Karaman ein Dorn im Auge. Nur der alte Fischer Gorian hat Verständnis für die abenteuerlustigen Kinder. Branko schließt sich Zoras Bande an und schlägt sich gemeinsam mit ihr auf die Seite des Fischers, als dieser mit seinem kleinen Fischladen der Profitgier des Großhändlers weichen soll. Ein Kinoabenteuer über die Macht der Freundschaft, über Treue und Mut - ein Film für die ganze Familie.
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THILO GRAF ROTHKIRCH nach einem Bilderbuch von Hans de Beer und Serena
Romanelli Im tiefen grünen Regenwald wohnt der kleine Orang Utan-Junge Dodo. Er liebt Töne und Geräusche und kann fast alle - vom fallenden Wassertropfen bis zum Grillenzirpen - nachmachen. Eines Tages findet er ein rätselhaftes „Dingsbums“, das der liebenswert tollpatschige alte Orang Utan Darwin als Geige bezeichnet. Mit den nie gehörten, mal schrillen und mal wunderschönen Tönen des „Dingsbums“ kann der gelehrige Dodo nicht nur seine beste Freundin, das kleine Nashorn Patna, zum Lachen bringen, sondern auch eine gefürchtete Tigerin verjagen. Als der Fluss austrocknet und die Tiere unter der großen Dürre leiden, entdeckt Dodo das größte Geheimnis seiner Musik. „Kleiner Dodo“ wurde von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW) mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Wie im Fall des berühmten kleinen Eisbären Lars hat der holländische Autor Hans de Beer auch die Buchvorlagen zu „Kleiner Dodo“ gezeichnet – die Dodo-Texte stammen von de Beers Frau Serena Romanelli. Der erste Bestseller der im NordSüd Verlag erschienenen Buchreihe hieß „Kleiner Dodo, was spielst du?“ – er schildert Dodos Erlebnisse mit der Geige, die im Spielfilm das zentrale Motiv bilden. Hans de Beer und seine Frau begleiten die Filmproduktion und gewährleisten, dass der „Geist“ der Bücher bei der Umsetzung auf die Leinwand erhalten bleibt. „Sie haben in unserer Arbeit nie etwas gefunden, was diesem Geist widerspricht – wie auch immer man ihn definieren mag“, freut sich Regisseur Thilo Rothkirch. Die mit den erfolgreichen Kinofilmen und TV-Serien um den kleinen Eisbär begonnene Zusammenarbeit von de Beer und der Berliner Cartoon-Film („Lauras Stern“, „Tobias Totz und sein Löwe“) fand somit seine Fortsetzung im Dschungel. Als die ersten Bildsequenzen vorgeführt werden konnten, zeigten sich die de Beers hellauf begeistert, denn erst die bewegten Bilder transportieren jene Gefühle von Filmheld Dodo, seinen Eltern, Darwin und all den anderen, die den de Beers besonders am Herzen liegen. Ganz bewusst wurde bei der Produktion auf 3-D-Animation verzichtet. Hierzu Thilo Rothkirch: „Das Gehirn führt die Hand, und je nach Talent hat das Resultat Charme, es kommt nicht aus der Retorte – Handarbeit im wahrsten Sinne. Es ist das Höchste für den Zeichner, mit nur wenigen Strichen etwas auszudrücken. Dieses Prinzip verfolgen wir von Anfang an. Uns geht es nicht vornehmlich um die Brillanz der Bewegung, denn das ist nur der eine Aspekt. Wenn ich in die Augen einer Cartoon-Figur blicke, möchte ich die Seele sehen – verbunden mit dem vom Zeichner gestalteten Charme. Das ist 2-D.“
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Atelier Brandstätter / Wegerer
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