Kreuznerstr. 2
4360 Grein
Telefon und Fax : 07268 404
e-mail : stadtkino-grein@gmx.at




 

 

PROGRAMM : MITTWOCH 02.09. - DONNERSTAG 10.09.

Mittwoch
02.09.
18:30

TAXI TEHERAN
Iran 2014 / 82 Minuten
deutschsprachige Fassung
Regie : Jafar Panahi
DarstellerInnen : Jafar Panahi, auf weitere Angaben wird zum Schutz der Beteiligten verzichtet



Mittwoch
02.09.
20:15

ORF-Landkrimi Oberösterreich
DER TOTE AM TEICH
Österreich 2015 / 90 Minuten
Regie : Nikolaus Leytner
DarstellerInnen : Josef Hader, Maria Hofstätter, Erni Mangold



Donnerstag
03.09.
SPIELFREI
Freitag
04.09.
18:00

CONDUCTA
Kuba 2014 / 108 Minuten
Regie : Ernesto Daranas
SPANISCHE ORIGINALFASSUNG MIT DTSCH. UNTERTITELN
DarstellerInnen : Alina Rodríguez, Armando Valdés Freire, Sivia Águila, Yuliet Cruz



Freitag
04.09.
20:15

ORF-Landkrimi Oberösterreich
DER TOTE AM TEICH
Österreich 2015 / 90 Minuten
Regie : Nikolaus Leytner
DarstellerInnen : Josef Hader, Maria Hofstätter, Erni Mangold



Samstag
05.09.
16:30

MINIONS
USA 2014 / 90 Minuten
Regie : Kyle Balda
BMUKK-Alterskennzeichnung : frei ab 6 Jahren



Samstag
05.09.
18:15

DAS BLAUE ZIMMER
Frankreich 2014 / 76 Minuten
Regie : Mathieu Amalric
DarstellerInnen : Léa Drucker, Mathieu Amalric



Samstag
05.09.
20:15

ORF-Landkrimi Oberösterreich
DER TOTE AM TEICH
Österreich 2015 / 90 Minuten
Regie : Nikolaus Leytner
DarstellerInnen : Josef Hader, Maria Hofstätter, Erni Mangold



Sonntag
06.09.
14:30

OSTWIND 2
Deutschland 2015 / 108 Minuten
Regie : Katja von Garnier
DarstellerInnen : Hanna Binke, Jannis Niewöhner
BMUKK-Alterskennzeichnung : frei ab 6 Jahren
BMUKK-Positivkennzeichnung : annehmbar als Pferdefilm ab 8 Jahren



Sonntag
06.09.
16:30
MINIONS
USA 2014 / 90 Minuten
Regie : Kyle Balda
BMUKK-Alterskennzeichnung : frei ab 6 Jahren
Sonntag
06.09.
18:15
ORF-Landkrimi Oberösterreich
DER TOTE AM TEICH
Österreich 2015 / 90 Minuten
Regie : Nikolaus Leytner
DarstellerInnen : Josef Hader, Maria Hofstätter, Erni Mangold
Sonntag
06.09.
20:00

AMY
Dokumentation UK 2015 / 127 Minuten
ENGLISCHE ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHSPRACHIGEN UNTERTITELN !!!
Regie : Asif Kapadia



Montag
07.09.
18:30

SLOW WEST
UK / Neuseeland 2014 / 84 Minuten
ENGLISCHE ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN
Regie : John Maclean
DarstellerInnen : Michael Fassbender, Kodi Smit-McPhee



Montag
07.09.
20:15
ORF-Landkrimi Oberösterreich
DER TOTE AM TEICH
Österreich 2015 / 90 Minuten
Regie : Nikolaus Leytner
DarstellerInnen : Josef Hader, Maria Hofstätter, Erni Mangold
Dienstag
08.09.
18:30
TAXI TEHERAN
Iran 2014 / 82 Minuten
Farsi Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Regie : Jafar Panahi
DarstellerInnen : Jafar Panahi, auf weitere Angaben wird zum Schutz der Beteiligten verzichtet
Dienstag
08.09.
20:15
ORF-Landkrimi Oberösterreich
DER TOTE AM TEICH
Österreich 2015 / 90 Minuten
Regie : Nikolaus Leytner
DarstellerInnen : Josef Hader, Maria Hofstätter, Erni Mangold
Mittwoch
09.09.
18:30
SLOW WEST
UK / Neuseeland 2014 / 84 Minuten
DEUTSCHSPRACHIGE FASSUNG
Regie : John Maclean
DarstellerInnen : Michael Fassbender, Kodi Smit-McPhee
Mittwoch
09.09.
20:15
ORF-Landkrimi Oberösterreich
DER TOTE AM TEICH
Österreich 2015 / 90 Minuten
Regie : Nikolaus Leytner
DarstellerInnen : Josef Hader, Maria Hofstätter, Erni Mangold
Donnerstag
10.09.
SPIELFREI

 

 

 

ORF-Landkrimi Oberösterreich
DER TOTE AM TEICH
Österreich 2015 / 90 Minuten
Regie : Nikolaus Leytner
DarstellerInnen : Josef Hader, Maria Hofstätter, Erni Mangold

Verschneite Felder, vereiste Straßen und ein zugefrorener Teich - winterlicher könnte die Kulisse des Oberösterreichischen Landkrimis "Der Tote am Teich", der unter der Regie von Nikolaus Leytner Anfang Februar 2015 in Windhaag bei Freistadt und Umgebung entstanden ist, nicht sein. Darin führt der titelgebende Tote Josef Hader als ehemaligen Polizisten Sepp Ahorner wieder auf eine kriminalistische Spur. Ebenfalls betraut mit dem Fall - aber keinesfalls an der Seite von Sepp Ahorner - ist die kurz vor der Pension stehende Linzer Kriminalbeamtin Grete Öller. Und während Ahorner und Öller nicht vor Tatendrand sprühen, möchte sich Öllers junge Assistentin Lisa Nemeth bei ihrem ersten Außendienst sofort in die Arbeit stürzen. Und so ermitteln sie zwar alle, aber jeder auf seine ganz eigene Art und Weise.


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SLOW WEST
UK / Neuseeland 2014 / 84 Minuten
Regie : John Maclean
DarstellerInnen : Michael Fassbender, Kodi Smit-McPhee

Wie Ethan Edwards aus John Fords berühmtem Western The Searchers (Der schwarze Falke) ist auch Jay Cavendish (Kodi Smit-McPhee) ein Suchender. Er ist besessen von Rose, der jungen Frau, in die er sich in seiner schottischen Heimat verliebt hat. Und wie der von John Wayne verkörperte Exsoldat und Killer denkt auch der 16-jährige Neffe eines britischen Aristokraten nicht einen Moment lang daran aufzugeben, bevor er Rose gefunden hat. Beide formen sich die Welt nach ihren eigenen Vorstellungen und sehen nur, was sie sehen wollen, allerdings unter umgekehrten Vorzeichen. Während Ethan Edwards von seinem Hass regelrecht zerfressen wird, erfüllt eine von keinem Zweifel angekratzte Liebe Jay Cavendish.

Das Spielfilmdebüt des Briten John Maclean beginnt so verträumt, wie es sein Titel Slow West verspricht. Für einen kurzen, aber wundervollen Moment bricht Maclean mit allen klassischen Westernvorstellungen. Jay liegt auf dem Rücken im Gras und blickt hoch zum nachtblauen Himmel. Mit seiner Pistole zielt er auf einzelne Sterne, die dann hell aufstrahlen. Der kleine Prinz im langsamen Westen, eine bezaubernde Fantasie, die natürlich nicht von Dauer sein kann. Es grenzt schließlich schon an ein Wunder, dass es dieser naive, von seinen Gefühlen verblendete Teenager überhaupt unversehrt bis ins Colorado Territory geschafft hat.

Rauchschwaden ziehen durch den Wald, in den es Jay auf seiner Suche verschlagen hat. Es ist das Jahr 1870, und abtrünnige Soldaten streifen marodierend durch das Land. Einige von ihnen haben gerade ein Lager der Sioux in Brand gesetzt. Nun steht der Anführer dieser Mörderbande Jay gegenüber. Doch bevor die Situation für den jungen Träumer eskalieren könnte, taucht der wortkarge Drifter Silas Selleck (Michael Fassbender) auf und erschießt die fahnenflüchtigen Killer. Selbst das ist noch eine Szene wie aus einem Märchen. Silas’ Auftritt hat etwas Unwirkliches: ein Outlaw und Kopfgeldjäger als Schutzengel für diesen schottischen Parsifal. Gegen ein entsprechendes Honorar will Silas sich um Jay kümmern, ihn beschützen und auf seiner Suche begleiten. Dass Rose (Caren Pistorius) und ihr Vater steckbrieflich gesucht werden, verschweigt er seinem Schützling natürlich. So erhofft er sich einen Vorteil gegenüber Payne (Ben Mendelsohn) und seinen Leuten, die auch hinter dem beträchtlichen Kopfgeld her sind.

Von den Mythen des Westerns war schon in den 70er Jahren nicht mehr viel übrig. Clint Eastwood, Robert Altman, Sam Peckinpah und Michael Cimino mussten nur das Werk vollenden, das John Ford und Budd Boetticher längst begonnen hatten: der Westen Amerikas, ein einziger Scherbenhaufen. Durch diese Trümmer lässt nun John Maclean seine gegensätzlichen Helden streifen. Wo immer Jay und Silas hinkommen, zerbricht diese von Gewalt gezeichnete Welt noch ein bisschen mehr: In einer Handelsstation geraten die beiden Suchenden mitten in einen auf grausige Weise misslingenden Überfall. Ein junges Paar aus Schweden weiß in seiner Not keinen anderen Weg mehr, als sich mit Waffengewalt zu nehmen, was es zum Überleben braucht. Am Ende dieser Episode ist das Paar genauso tot wie der Händler, den sie ausrauben wollten.

Macleans Colorado Territory, dessen Wälder und Prärien, Flüsse und Berge der junge Regisseur in Neuseeland gefunden hat, könnte ein Paradies sein, genau das Land, von dem Jay geträumt hat. Doch die Menschen, die hier mordend und brandschatzend eine Spur der Verwüstung ziehen, haben es in einen Vorhof der Hölle verwandelt. Der Kontrast ist an sich schon gewaltig, aber Maclean verstärkt ihn noch einmal. Seine in kleine Episoden und kurze Zwischenspiele zerschlagene Erzählung wirkt in einem Moment märchenhaft und im nächsten zutiefst zynisch. Er zertrümmert das Genre noch ein weiteres Mal und bekräftigt doch dessen großes Versprechen auf eine Neugeburt der Zivilisation. Damit ist Slow West genauso widersprüchlich wie die Welt, von der Maclean voller Ironie und doch mit einem geradezu heiligen Ernst erzählt. Der Western ist tot, es lebe der Western. (epd-film)

 

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TAXI TEHERAN
Iran 2014 / 82 Minuten
Regie : Jafar Panahi
DarstellerInnen : Jafar Panahi, auf weitere Angaben wird zum Schutz der Beteiligten verzichtet

Ein Taxi fährt durch die lebhaften Straßen Teherans. Die wechselnden Fahrgäste erzählen freimütig, was sie umtreibt: ein Filmschmuggler vertickt die neueste Staffel von »The Walking Dead« und Filme von Woody Allen, zwei alte Frauen wollen Goldfische in einer Quelle aussetzen und ein vorlautes kleines Mädchen erklärt ihren Anspruch auf Frappuccino und ihre Nöte beim Verwirklichen eines Kurzfilmprojekts für die Schule. Am Steuer sitzt der Regisseur selbst, der 2010 wegen »Propaganda gegen das System« zu einem 20-jährigen Berufsverbot verurteilt wurde und nun geheimnisvoll lächelnd einen neuen Film kreiert. Denn eine auf dem Armaturenbrett versteckte Kamera hält alles fest…
Mit viel Herz und Humor zeichnet Jafar Panahi ein liebevolles Porträt der Menschen in seiner Heimat und schafft damit einen hoffnungsvollen Kontrast zu den üblichen negativen Nachrichtenmeldungen. Dabei verbindet er mit Leichtigkeit Gesellschaftskritik und Komödie und denkt nebenbei geschickt über die Möglichkeiten des Kinos nach. Der Gewinner der diesjährigen Berlinale ist intelligent und unterhaltsam zugleich und zeigt, was Kino selbst unter ärgsten Restriktionen zu sein vermag. Jafar Panahi gilt als einer der wichtigsten unabhängigen Filmemacher des Irans und wurde bereits mit hochrangigen Preisen wie dem Goldenen Löwen der Filmfestspiele von Venedig, der Goldenen Kamera des Festivals von Cannes und dem Silbernen sowie dem Goldenen Bären der Berlinale ausgezeichnet.

REGIESTATEMENT
Ich bin Filmemacher. Ich kann nichts anderes als Filme machen. Mit Kino drücke ich mich aus, es ist mein Leben. Nichts kann mich am Filmemachen hindern. Denn wenn ich in die äußerste Ecke gedrängt werde, ziehe ich mich in mein Innerstes zurück. Und trotz aller Einschränkungen wird in dieser inneren Abgeschlossenheit die Notwendigkeit, etwas zu erschaffen, zu einem immer größeren Trieb. Kino als Kunstform wird zu meinem Hauptanliegen. Ich muss unter allen Umstanden weiter Filme machen, um der Kunst Respekt zu erweisen und mich lebendig zu fühlen.

__ TAXI TEHERAN ist eine spielerische Versuchsanordnung, in der sich die Themen wie von selbst verdichten. [...] Panahis Film mag einfach gebaut sein; wie er solche Episoden zu einer so aufschlussreichen wie selbstreflexiven Untersuchung gegenwärtiger Laufbilder verknüpft, bereitet großes Vergnügen. – Der Standard

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AMY
Dokumentation UK 2015 / 127 Minuten
ENGLISCHE ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHSPRACHIGEN UNTERTITELN !!!
Regie : Asif Kapadia

Amy Winehouse, die Beehive-Ikone mit der unvergleichlichen Soulstimme, die mit ihren persönlichen Texten Millionen Menschen bewegte und sechs Grammys einheimsen konnte: Das ist dieselbe Amy, deren Drogenexzesse die Schlagzeilen weit über England hinaus bestimmten, deren betrunkene Auftritte für Aufsehen sorgten und die am 23. Juli 2011 viel zu früh die Bühne des Lebens verlassen musste. Wer aber war die Amy hinter den Kulissen? Was spornte sie an auf ihrem Weg, und wer waren ihre Begleiter? Der Dokumentarfilm AMY erzählt mit großer Sensibilität die Geschichte einer Ausnahmekünstlerin, die eine unendliche Leidenschaft für die Musik, viel Humor und immer ihren eigenen Kopf hatte, aber auch ihre Unsicherheiten, ihre Zwänge und ein unersättliches Verlangen, geliebt zu werden. Der Film zeigt einen fröhlichen Teenager, die junge Jazzsängerin, die ihre musikalische Heimat auf kleinen Festivals und in Independent-Clubs fand. Er begleitet sie weiter durch die Zeit des plötzlichen Ruhms, der großen Shows und Duette (u.a. mit Jazz-Legende Tony Bennett) und die Versuche, wieder zu sich zu finden. Dabei ist AMY so ehrlich, roh und überraschend wie seine Protagonistin selbst. Amy Winehouse besaß ein musikalisches Talent, wie es in jeder Generation wohl nur einmal vorkommt. Und mit Hits wie »Rehab« und dem zugehörigen Album »Back to Black« stieg sie schließlich zur erfolgreichsten Künstlerin ihrer Zeit auf. Regisseur Asif Kapadia, für seine Dokumentation SENNA 2012 mit einem Bafta Award ausgezeichnet, gelingt es, dem unvergleichlichen künstlerischen Aufstieg und harten Zusammenbruch seiner Heldin ehrlich und schonungslos zu folgen. Als filmisch musikalisches Fotoalbum verliert die sensible Charakterstudie trotz privater Einblicke nie den Respekt vor dem Menschen hinter dem großen Namen. AMY feierte bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes seine von Publikum und Kritik umjubelte Premiere.

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VICTORIA
Deutschland 2015 / 136 Minuten (!!!)
Regie : Sebastian Schipper
DarstellerInnen : Laia Costa, Frederick Lau

"This film rocked my world" staunte Regisseur und Berlinale-Jury-Präsident Darren Aronofsky über VICTORIA und sagte anschließend, dass dieses Werk auch rund um die Welt das Publikum begeistern wird. Das Besondere an VICTORIA: Der Film wurde in einer einzigen Einstellung gedreht: ohne einen Schnitt begleitet die Kamera die Protagonisten durch das nächtliche Berlin. Aber VICTORIA ist viel mehr als nur eine technische und logistische Bravourleistung: Das zwischen luftiger Romanze, dynamischem Thriller und fiebrigem Großstadtporträt angesiedelte Nachtstück besitzt eine unbändige Energie und entwickelt einen unwiderstehlichen emotionalen Sog.

Eine Stunde noch, dann neigt sich auch diese Nacht in Berlin wieder dem Ende zu. Vor einem Club lernt Victoria, eine junge Frau aus Madrid, vier Berliner Jungs kennen – Sonne, Boxer, Blinker und Fuß. Der Funke zwischen ihr und Sonne springt sofort über, aber Zeit füreinander haben die beiden nicht. Sonne und seine Kumpels haben noch etwas vor. Um eine Schuld zu begleichen, haben sie sich auf eine krumme Sache eingelassen. Als einer von ihnen unerwartet ausfällt, soll Victoria als Fahrerin einspringen. Was für sie wie ein großes Abenteuer beginnt, entwickelt sich zunächst zu einem verrückten euphorischen Tanz – und dann schnell zum Albtraum. Während der Tag langsam anbricht, geht es für Victoria und Sonne auf einmal um Alles oder Nichts...

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DAS BLAUE ZIMMER
Frankreich 2014 / 76 Minuten
Regie : Mathieu Amalric
DarstellerInnen : Léa Drucker, Mathieu Amalric

Georges-Simenon-Adaption von und mit dem französischen Schauspielstar Mathieu Amalric : Raffiniertes Verwirrspiel zwischen sinnlichem Liebes- und trockenem Gerichtsdrama.

Julien Gahyde ist Kleinunternehmer, lebt glücklich mit Frau und Tochter in einem schönen Haus. Der soziale Aufstieg ist geschafft, auch wenn er eine gewisse Leere spürt. Als er zufällig seine Jugendfreundin Esther trifft, stürzt er sich in eine heiße Affäre, beide sind verheiratet. Ohne den Grund zu wissen, wird er verhaftet und muss im Verhör mit Polizei und Psychologe seine Sicht auf die verbotene Beziehung schildern. Was ist passiert? Ist er Täter oder Opfer einer perfiden weiblichen Intrige?
Amalric bleibt seiner gegen den Strich gebürsteten Erzählweise treu, entwickelt die Anzeichen des Dramas sukzessive, bis verständlich wird, was der Hauptperson passiert ist. Dabei durchbricht er Zeitebenen, führt permanent auf falsche Fährten und verwirrt den Betrachter. Mal verweilt er länger bei der Exploration der Vergangenheit, dann wieder jagt er durch die Handlung, an deren Ende zwei Menschen tot sind, seine Frau und der Gatte der Geliebten. Irgendwann verliert man den Faden und weiß nicht, ist der Angeklagte Täter oder nur Opfer eines perfiden weiblichen Intrigenspiels.
Dabei erreicht er vielleicht nicht die dunkle Doppelbödigkeit eines Claude Chabrol (dem der Stoff von Gérard Depardieu einmal vorgeschlagen wurde), überzeugt dafür aber mit fast impressionistischen Bildern und spannt die Zuschauer-Fantasie auf die Folter. Der Schauspieler-Regisseur verkörpert mit großer Intensität den Wankelmütigen –ihm gelingt der Spagat zwischen trockenem Justizprozedere mit endlosen Verhören und einem mehr spielerischen Whodunit.

Website und Trailer

 

 

 

LOVE & MERCY
USA 2015 / 120 Minuten
Regie : Bill Pohlad
DarstellerInnen : Paul Dano, John Cusack, Elizabeth Banks, Paul Giamatti

Porträts von großen Musikern auf der Leinwand gibt es viele - im Gedächtnis haften bleiben sie vor allem dann, wenn sie in ihrer Erzählstruktur die konventionellen Pfade verlassen - wie etwa im Dylan-Porträt „I’m Not There“. Bill Pohlads hinreißende Hommage an Mastermind Brian Wilson von den Beach Boys reiht sich in letztere Kategorie ein. Was zu einer reißerischen Abhandlung über Aufstieg und Fall einer durch Drogen dem Wahn verfallenen Musiklegende hätte werden können, gerät unter seiner Regie zu einer sensiblen Studie über einen Künstler auf der Suche nach der eigenen Identität – gespiegelt an zwei prägenden Lebensphasen, den sechziger und den achtziger Jahren.

"Love & Mercy", das Biopic über den legendären Kopf der Beach Boys, Brian Wilson, erzählt nicht chronologisch, sondern springt zwischen den sich gegenseitig spiegelnden Lebensphasen Wilsons in den 60ern und den 80ern hin und her und lässt seinen Protagonisten von zwei unterschiedlichen Schauspielern verkörpern. So begegnen wir Wilson, großartig gespielt von Paul Dano, in den Sechzigern - schon sehr erfolgreich mit den Beach Boys - kurz vor einer Japan-Tour. Geplagt von Stimmen in seinem Kopf, überzeugt er seine Brüder, alleine auf Tour zu gehen, er selbst wolle im Studio an seinem geplanten Konzeptalbum „Pet Sounds“ tüfteln, ein Werk, das nicht nur eine Ansammlung von Hits, sondern ein Gesamtkunstwerk werden soll. Er heuert Studiomusiker an und nimmt die Zuschauer mit auf eine bemerkenswerte Reise in den Entstehungsprozess eines musikalischen Meisterwerks.

Zwanzig Jahre später schneit Wilson in ein Autohaus. Die Verkäuferin Melinda ahnt nicht, wen sie da vor sich hat. Wilson, jetzt gespielt von John Cusack, lädt die junge Dame nach erfolgreichem Kauf eines Cadillacs zum Essen ein, und bald wird ihr klar, dass ihr neuer Kunde und Verehrer ein hochkarätiger Star ist. Doch sie merkt auch bald, dass Wilson einen ständigen Begleiter hat: seinen Therapeuten Dr. Eugene Landy (Paul Giamatti). Dieser ist gleichzeitig sein Vormund, denn Wilson ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Drogenkonsum und Angstpsychosen haben ihn zu einem psychischen Wrack gemacht. Aber Melinda wird auch mehr und mehr klar, dass Dr. Landy seinen Schützling manipuliert und als reine Geldquelle missbraucht. Entschlossen nimmt sie den Kampf gegen ihn auf und stellt dabei fest, dass Wilsons Ausfälle Ursachen haben, die tief in seiner Kindheit verborgen liegen.(programmkino.de)

www.loveandmercy.de

 

 

 

LIEBE AUF DEN ERSTEN SCHLAG
Frankreich 2014 / 98 Minuten
Regien : Thomas Cailley
DarstellerInnen : Adèle Haenel, Kévin Azais

Wie die Liebe hinfällt. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verlieben sich ineinander: Der introvertierte, aber grundlockere Arnaud und die toughe, aber leicht paranoide Madeleine. Just in den Ferien treffen die beiden aufeinander, als er mit seinen Kumpels am Strand chillen will und sie ein megahartes Überlebenstraining absolviert. Und genauso verschieden sind ihre Backgrounds: Arnaud kommt aus bescheidenen Verhältnissen und muss nach dem Tod seines Vaters selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen, Madeleine hingegen stammt aus wohlhabendem Hause – und ist völlig überzeugt davon, dass all der weltliche Tand völlig unsinnig sei, denn der Weltuntergang steht knapp bevor. Als sie deshalb bei einem Armee-Survival-Camp anheuert, will der verknallte Arnaud da natürlich auch gleich mitziehen. Gemeinsam geraten die beiden dann unversehens an die echten Grenzen ihrer Persönlichkeiten …

Das hinreißende Coming-of-Age-Abenteuer wurde in Frankreich zum ganz großen Publikumserfolg – und sackte auch jede Menge Preise ein, unter anderem den FIPRESCI-Preis in Cannes und gleich drei Césars, die französischen Oscars, für die beste Schauspielerin, den vielversprechendsten Darsteller und den besten Debütfilm.

Trailer

 

 

 

MEIN HERZ TANZT
Israel 2014 / 105 Minuten
Regie : Eran Riklis
DarstellerInnen : Tawfeek Barhom, Razi Gabareen, Ali Sulman

Der palästinensische Junge Eyad ist ein schlaues und standhaftes Bürschlein. Dem Krämer im Dorf rechnet er flugs vor, wie hoch dessen Gewinnspanne bei Alltagswaren ist. Als in der Schule die Berufe der Väter Gesprächsthema sind, beharrt er partout darauf, sein Vater sei ein Terrorist – da mag der Lehrer die Ohren noch so lang ziehen. Auch ein jüdischer Austauschschüler, mit dem er statt Räuber und Gendarm Sharon und Arafat spielt, bekommt ob dieser Aussage ordentlich Muffensausen. Wahr ist: als Student gehörte der Vater zu jenen, die Widerstand gegen die Gründung des Staates Israel leisteten. „Wir hatten gehofft, unser Land würde von den Juden befreit. Heute wären wir schon froh, wenn man uns in Würde leben ließe“, erzählt er seinem Sohn, der nun – nach einem kurzen Zeitsprung ins Jahr 1988 – als erster und bislang auch einziger Palästinenser an einem Eliteinternat in Jerusalem angenommen wird.

Eyad hat es anfangs nicht leicht an dieser Schule. Er versucht sich anzupassen, spürt aber auch, dass man ihn immer als Araber sehen wird. Im Literaturunterricht zeigt er dies der Dozentin und den Mitschülern am Beispiel israelischer Autoren auf, die in ihren Romanen stets ein klischeehaftes Bild von Arabern zeichnen. Sein Leben nimmt eine Wendung, als sich die aschkenasische Jüdin Naomi in ihn verliebt und er sich mit dem wegen einer sich ständig verschlechternden Muskelschwundkrankheit an den Rollstuhl gefesselten Mitschüler Yonathan anfreundet. Vor allem die ständige gesellschaftliche Geheimhaltung seiner Beziehung zu Naomi zehrt am aufgeweckten Wuschelkopf. Für Eyads weiteren Weg wird dann westliche Musik ebenso eine Rolle spielen wie das aus Mekka stammende Leichentuch seiner Großmutter.

Regie bei dieser berührenden und auch mit Humor gespickten Parabel über die schwierige Suche nach einer eigenen Identität in einem Klima gesellschaftlicher Stigmatisierung und kultureller Gegenpole führte der israelische Regisseur Eran Riklis. Wie zuletzt schon in seinen Filmen „Die syrische Braut“ und „Lemon Tree“ sind es immer wieder die rassistisch motivierten Sticheleien, die Konflikte anschwellen lassen und denen mit Bedacht und durchaus auch einer Spur von Täuschung begegnet werden muss. Riklis setzt hier nicht auf die harte Konfrontation, sondern auf einerseits Diplomatie und den ganz eigenen Weg des Jungen. Ein Weg, der unterm Strich nicht ganz ungefährlich ist, sich in diesem massentauglichem Wohlfühlfilm aber auf eine einerseits erwartbar sanfte Weise vollzieht, der trotzdem aber seine Überraschungsmomente birgt.

Die Idee zu diesem 2014 in Locarno auf der Piazza Grande gefeierten Films lieferte der semi-autobiographische Roman des in den USA lebenden Haaretz-Kolummnisten Sayed Kashua, der auch das Drehbuch schrieb. Gefallen hat das Werk auch dem ehemaligen israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres. „Ich bin voller Hoffnung, dass dieses Land noch schöner werden kann, wenn es ein Recht auf Vielfalt gibt, und wenn wir die Verschiedenartigkeit jedes einzelnen Menschen anerkennen”, postete er nach Sichtung von „Mein Herz tanzt“ auf seiner Facebook-Seite. (Thomas Volkmann / programmkino.de)

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CONDUCTA
Kuba 2014 / 108 Minuten
Regie : Ernesto Daranas
SPANISCHE ORIGINALFASSUNG MIT DTSCH. UNTERTITELN
DarstellerInnen : Alina Rodríguez, Armando Valdés Freire, Sivia Águila, Yuliet Cruz

Kubanisches Kino, wie man es nicht mehr alle Tage zu sehen bekommt: Eine Wucht und auf der Karibikinsel ein Renner in den Kinos. In seinem Film «Conducta» setzt sich der kubanische Filmemacher Ernesto Daranas mit dem angeblich noch immer vorbildlichen Schulsystem und den unterschiedlichen Lernmethoden auf der Zuckerinsel auseinander. Er erzählt vom elfjährigen Chala, der allein von seiner Mutter aufgezogen wird.

Chala und Carmela sind ein ungleiches Paar und halten in «Conducta» doch zusammen durch dick und dünn. Chala ist ein gerissener Junge, der in der Schule gerne seine Spässe treibt und durch vorwitzige Sprüche glänzt. Auf dem Heimweg schliesst er sich mit seinen Freunden riskante Wetten ab, versprüht vor den Mädchen seinen unwiderstehlichen Charme – oder hilft seiner Lehrerin, Carmela, beim Einkauf. Diese amtet als solche schon seit den ersten Tagen der kubanischen Revolution mit Herzblut.

Jetzt steht sie kurz vor der Pensionierung und lehnt sich gegen absurde bürokratische Beschlüsse ebenso auf wie gegen Wertezerfall, der die aufgeriebene Gesellschaft ergriffen hat. Auch Chala ist nicht nur unbeschwert Kind, sondern steht in seinem zarten Alter schon als Ernährer in der Pflicht. Fast zwangsläufig kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Als ihn die Schulleitung wegen seines Verhaltens (conducta) ins Erziehungsheim stecken will, zieht Carmela alle Register, wohlwissend, dass nicht das Kind, sondern das System das Problem ist. Ernesto Daranas dringt mit «Conducta» ins Herzstück der Errungenschaften der kubanischen Revolution vor und verbindet in einer grossartigen Geste Sozialkritik und bewegendes Gefühlskino. Seit «Fresa y Chocolate» und «La vida es silbar» hat kein Film mehr so mitreissend vom Leben auf den lichtdurchfluteten Strassen Havannas erzählt - und daselbst für so viel Aufruhr gesorgt.

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Es besteht jederzeit die Möglichkeit für Schulen oder Gruppen, geschlossene Sondervorstellungen von aktuellen Filmen zu buchen.

Sollten Sie für Schulprojekte oder Themenschwerpunkte spezielle Filme benötigen, ist Ihnen das Stadtkino Grein gerne behilflich.

 

 

Kinder- , Jugend- und Familienfilme

 

MINIONS
USA 2014 / 90 Minuten
Regie : Kyle Balda
BMUKK-Alterskennzeichnung : frei ab 6 Jahren


Die Minions, diese kleinen, gelben Helferlein, gibt es schon seit Anbeginn der Zeit. Den einzigen Zweck ihrer Existenz sehen sie darin, einem Bösewicht zu dienen. Das waren schon gemeine Drachen, böse Pharaonen, Graf Dracula und sogar Napoleon. Ohne Aufgabe sind die Kleinen todunglücklich. Als ihnen die Bösewichte ausgehen, ziehen sie an den Südpol, wo sie einer langen Depression anheimfallen. Erst in den rockigen 1960er Jahren entschließen sich drei mutige kleine gelbe Kerle, einen neuen Boss zu suchen. Der (oder die?) muss aber so richtig böse sein! Wer, wenn nicht die größenwahnsinnige Scarlet Overkill, die sogar Queen von England werden will, könnte das sein?

Alterskennzeichnung
der Jugendmedienkommission im BMUKK :
" So sympathisch die kleinen, tollpatschigen Minions auch sein mögen, im Film geht es um Verbrechen, Verfolgungsjagden, Kämpfe und Ähnliches. Es gibt auch Tote. Das sind Inhalte, die für den Jugendschutz bzw. das jüngste Kinopublikum problematisch sind. Nicht jeder Animationsfilm ist automatisch ein Kinderfilm, der für alle Altersgruppen geeignet ist. Der Film enthält rasante, schnell geschnittene Verfolgungsjagden und durchaus bedrohliche, Angst erzeugende Szenen (so z. B. in einer Folterkammer) – das alles in 3D, das die negativen Emotionen für die Kleinsten noch verstärkt. Das Gebrabbel der Sprache der Minions ist für Kinder kaum verständlich, die Musik und einzelne Dialoge richten sich klar an die Zielgruppe Erwachsene. Auch jüngere Volksschulkinder sollten diesen Film nicht unbegleitet ansehen. Die Kommission empfiehlt einstimmig die Freigabe ab 6 Jahren."

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OSTWIND 2

Deutschland 2015 / 108 Minuten
Regie : Katja von Garnier
DarstellerInnen : Hanna Binke, Jannis Niewöhner
BMUKK-Alterskennzeichnung : frei ab 6 Jahren
BMUKK-Positivkennzeichnung : annehmbar als Pferdefilm ab 8 Jahren

Mika verbringt die Ferien bei ihrem geliebten schwarzen Hengst Ostwind. Diesmal ist der Besuch bei Ostwind jedoch davon überschattet, dass Kaltenbach, der Reiterhof ihrer Oma Maria, vor dem Bankrott steht. In der Nachbarschaft hat ein topmoderner Reitstall eröffnet, der eine große Konkurrenz ist. Um das Gestüt zu retten, entschließt sich Mika, an einem Turnier teilzunehmen, bei dem ein hohes Preisgeld winkt. Während der Vorbereitungen auf den Wettkampf verschwindet Ostwind jedoch immer wieder. Mika entdeckt den Grund dafür: Im Wald wartet eine hübsche Schimmelstute, die offenbar dem geheimnisvollen Jungen Milan gehört, den Mika wenig später kennenlernt. Die beiden Jugendlichen treffen eine Vereinbarung: Milan verspricht Mika, sie und Ostwind für das Turnier zu trainieren, wenn sie ihm dabei hilft, die entlaufene Stute zurückzubekommen.

Alterskennzeichnung der Jugendmedienkommission im BMUKK :
Der Film beinhaltet nur wenige jugendschutzrelevante Szenen und Motive. Eine Verletzung von Ostwind, die wirtschaftliche Situation der Großmutter sowie einige rasante Jagd- bzw. Verfolgungsszenen machen eine niedrige Einschränkung notwendig. Die Kommission diskutierte zwischen einer Freigabe ab 6 oder ab 8 Jahren und empfiehlt mit knapper Mehrheit die Freigabe ab 6 Jahren. Das Happy End ist von Anfang an erwartbar …

Positivkennzeichnung der Jugendmedienkommission im BMUKK :
Der Film ist schön fotografiert, die Mädchen sind coole Role-Models und nicht zuletzt die vielen Reit- bzw. Pferdebilder (tlw. mit sehr schöner Musik) sprechen für eine Hervorhebung des Films. Die Herzen von Pferdefreund/innen werden höher schlagen, deshalb annehmbar ab 8 Jahren als Pferdefilm.

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RICO, OSKAR UND DAS HERZGEBRECHE
Deutschland 2014 / 95 Minuten
Regie : Wolfgang Groos
DarstellerInnen : Anton Petzold, Juri Winkler
Alterskennzeichnung BMUKK : uneingeschränkt
Positivkennzeichnung BMUKK : annehmbar als Kinderabenteuerfilm ab 6 Jahren

Oskar kehrt aus seinem Urlaub zurück und wird von seinem Vater in die Obhut von Ricos Mutter Tanja übergeben. Oskar ist darüber kurzfristig traurig, aber auch Rico ist verstimmt, dass seine Mama und ihr Nachbar, der Polizist Simon Westbühl, kein Paar werden können, weil dieser anscheinend eine Freundin hat. Doch schnell richtet sich der Fokus der beiden kleinen Helden wieder auf ihr unnachahmliches, detektivisches Gespür! Beim wöchentlichen Bingo fällt Oskar auf, dass Tanja wie schon so oft eine wertvolle Tasche gewinnt, obwohl sie die aufgerufenen Nummern gar nicht hatte, und diese dann im Internet zu verkaufen versucht. Bei ihren Recherchen entdecken die beiden schnell, dass Tanja von der Veranstalterin des Spieleabends, Ellie Wandbeck, erpresst wird. Und auch Ellies Sohn Boris, der Betreiber der Nachtbar „Mausefalle“ und Arbeitgeber von Ricos Mama, hat mit dem verbrecherischen Treiben zu tun. Mit Hilfe des rührigen Herrn Van Scherten können die beiden Jungdetektive Ellie und Boris beschatten und ihnen bis zu einer abgelegenen Scheune folgen, wo sie ein ganzes Lager an gestohlenen Wertsachen entdecken können. Um die Polizei von den kriminellen Machenschaften Ellie Wandbecks zu überzeugen, wollen sie Boris die Schlüssel zur Scheune entwenden, doch dazu müssen sie einen Weg finden, um in die „Mausefalle“ zu gelangen …

Alterskennzeichnung der Jugendmedienkommission im BMUKK :
Vom Standpunkt des Jugendschutzes konnten keinerlei jugendgefährdende Inhalte festgestellt werden, daher wird eine uneingeschränkte Freigabe empfohlen.

Positivkennzeichnung der Jugendmedienkommission im BMUKK :
Wie schon beim Kino-Erstling „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ kann man auch bei Regisseur Wolfgang Groos´ Umsetzung der bekannten Buchvorlage von Andreas Steinhöfel von einem durch und durch gelungenen Kinderfilm sprechen. Anton Petzold als Rico und Juri Winkler als Oskar spielen wieder absolut überzeugend und sind Sympathieträger und Identifikationsfiguren für gleichaltriges Kinopublikum. Wie selbstverständlich werden in dem spannend-bunten Treiben Werte wie Freundschaft und partnerschaftliche Hilfe, aber auch Verständnis für die Schwächen des anderen vermittelt. Die Kommission entschied den Kinderabenteuerfilm mit annehmbar ab 6 Jahren hervorzuheben.

Website und Trailer


 


Als Geschenk für Freunde, als Mitbringsel zum Kindergeburtstag, für sich (und seine/seinen Liebste/n) :

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www.dilettanten.at

www.audio-exclusive.at

 


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